Wenn dein Hund sich ständig kratzt, die Pfoten leckt oder rote Stellen am Bauch hat, ist die Diagnose oft schnell gestellt: Allergie. Doch eine Allergie ist keine einfache Krankheit, sondern eine Überreaktion des Immunsystems. Um die Hautprobleme beim Hund ganzheitlich zu behandeln, müssen wir die Ursache im Inneren finden. Durch wiederholte chemische Wurmkuren wird das Immunsystem auf Dauer überlastet. Auch Schmerzmittel, Antibiotika und Impfungen können zu einer Veränderung der Darmschleimhaut führen und somit Allergien Tür und Tor öffnen.
Viele Hautprobleme entstehen direkt im Napf. Wenn dein Hund bestimmte Inhaltsstoffe nicht verträgt, zeigt sich das oft über die Haut. Dies sind neben Getreide vor allem Konservierungs-, Farb-, und Lockstoffe in minderwertigem Futter.
Krankheitsbild: Reaktion des Immunsystems auf Proteine, Kohlenhydrate oder sonstige Bestandteile im Futter.
Häufigste Auslöser: Rind, Huhn, Getreide, Milchprodukte oder künstliche Zusatzstoffe.
Symptome: Starker Juckreiz beim Hund, rote Ohren (häufige Ohrententzündungen), Lecken der Pfoten, Blähungen oder weicher Kot.
Diagnostik: Eliminationsdiät (Ausschlussdiät), Haaranalyse und Allergietest mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt.
Ganzheitliche Hilfe: Ernährungsberatung bei Allergien ist hier der wichtigste Schritt, um die Auslöser dauerhaft zu meiden, Immumunterstützung, Darmsanierung, Entgiftung (z.B. mit Chlorella oder Spirulina)
Hier reagiert dein Hund auf Stoffe aus der Umwelt – ähnlich wie Heuschnupfen beim Menschen, nur dass es sich beim Hund über die Haut äußert.
Krankheitsbild: Überempfindlichkeit gegen Pollen, Hausstaubmilben oder Schimmelpilze.
Häufigste Auslöser: Gräserpollen im Frühling, Hausstaub im Winter, Flohspeichel (FAD), Schwermetallbelastung im Futter/Wasser/Näpfen.
Symptome: Juckreiz an Kopf, Pfoten und Achseln, oft saisonal auftretend, Pusteln oder Krusten durch Sekundärinfektionen.
Diagnostik: Intrakutantest oder Blutuntersuchung (Allergietest), Anamnese der Lebensumstände, Haaranalyse und Allergietest mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt.
Naturheilkundliche Behandlung: Immunmodulation durch Mykotherapie, um die überschießende Reaktion des Körpers sanft zu regulieren, Darmaufbau, Bioresonanztherapie.
Häufig kratzt sich der Hund aufgrund einer Allergie so stark, dass Bakterien leichtes Spiel haben und schmerzhafte Entzündungen verursachen.
Krankheitsbild: Lokale, nässende und eitrige Hautentzündungen.
Häufigste Auslöser: Bakterien (Staphylokokken), die sich auf der durch Juckreiz geschädigten Haut vermehren.
Symptome: Hot Spot beim Hund (rote, nasse, scharf begrenzte Stellen), Haarausfall, unangenehmer Geruch der Haut.
Diagnostik: Adspektion (Sichtprüfung), Hautgeschabsel oder Abstrich, Haaranalyse zur Bestimmung der Erreger.
Naturheilkundliche Behandlung: Äußerliche Desinfektion mit Silberwasser oder Kräutern, innerliche Stärkung der Hautbarriere, Bioresonanztherapie, Sanumtherapie.
Um eine Allergie beim Hund dauerhaft zu lindern, reicht es oft nicht aus, nur die Symptome zu unterdrücken. Wir müssen die Ursache finden und das Immunsystem dort unterstützen, wo es sitzt: im Darm.
Die Mykotherapie bietet fantastische Ansätze, um die Hautgesundheit von innen heraus zu fördern:
Reishi: Er gilt als das „natürliche Kortison“. Er kann die Histaminausschüttung hemmen und so den Juckreiz lindern, ohne die Nebenwirkungen chemischer Medikamente.
Hericium: Da viele Allergien im Darm entstehen, hilft der Hericium, die Darmschleimhaut zu regenerieren und die Barrierefunktion zu stärken.
ABM (Agaricus blazei murrill): Dieser Pilz ist ein starker Immunmodulator. Er hilft dem Körper, wieder "vernünftig" auf harmlose Reize wie Pollen oder Futter zu reagieren.
👉 Hier erfährst du mehr zu den Vitalpilzen
Darmsanierung: Ein gesunder Darm ist die Voraussetzung für eine gesunde Haut.
Pfotenpflege: Nach dem Spaziergang die Pfoten mit klarem Wasser abspülen, um Pollen oder Düngerreste zu entfernen.
Stress minimieren: Stress feuert das Immunsystem zusätzlich an und kann allergische Schübe verschlimmern.
Quält sich dein Hund mit ständigem Juckreiz oder leckt er sich unaufhörlich die Pfoten? Oft ist es ein Detektivspiel: Sind es Gräser, Futtermittel, Hausstaubmilben oder doch etwas ganz anderes? Oft liegt die Lösung tiefer, als man auf den ersten Blick sieht. Anstatt teure Experimente zu machen und ständig das Futter zu wechseln, hilft Klarheit durch eine professionelle und gezielte Analyse.
Möchtest du endlich wissen, was den Juckreiz deines Hundes auslöst?
Ich biete dir eine umfassende Analyse mit der Bioresonanz an, um die Belastungen deines Hundes präzise zu bestimmen. So können wir einen individuellen Therapieplan erstellen, der wirklich an der Wurzel ansetzt.