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Wenn dein Hund morgens schwer aus dem Körbchen kommt, beim Spaziergang schneller ermüdet oder plötzlich lahmt, ist das oft ein Zeichen für Schmerzen im Bewegungsapparat. Um Gelenkprobleme beim Hund ganzheitlich zu behandeln, müssen wir nicht nur den Schmerz unterdrücken, sondern den gesamten Stoffwechsel und die Gelenkstruktur unterstützen.
Die Arthrose ist eine chronische, degenerative Veränderung der Gelenke, bei der der schützende Knorpel schwindet.
Krankheitsbild: Abnutzung der Knorpelschicht im Gelenk, was zu Entzündungen und Knochenwucherungen führt.
Häufigste Auslöser: Alter, Übergewicht, Fehlbelastungen oder vorangegangene Verletzungen.
Symptome: Anlaufschmerz beim Hund (steifer Gang nach dem Liegen), "Einknicken", Lecken der Gelenke, Bewegungsunlust.
Diagnostik: Haaranalyse, Gangbildanalyse, Röntgen, Abtasten der Gelenke auf Wärme oder Schwellung.
Naturheilkunde bei Arthrose: Die moderne Naturheilkunde nutzt gezielt Vitalpilze und ausgewählte Kräuter, um den Gelenkstoffwechsel zu regenerieren und Schmerzen sanft zu lindern.
Homöopathie bei Arthrose: Ein bewährtes Mittel ist Rhus toxicodendron D6. Es ist oft das Mittel der Wahl, wenn sich die Beschwerden deines Hundes bei nasskaltem Wetter verschlimmern, der typische „Anlaufschmerz“ jedoch bei dauerhafter Bewegung spürbar besser wird.
Energetische Unterstützung: Ergänzend dazu bietet die Bioresonanztherapie für Hunde eine hervorragende Möglichkeit, energetische Blockaden zu lösen, den Entzündungsstatus zu
senken und so eine deutliche Linderung der Symptome zu schaffen.
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Im Gegensatz zur degenerativen Arthrose ist die Arthritis beim Hund ein aktiver, oft schmerzhafter Entzündungsprozess im Gelenk.
Krankheitsbild: Akute Entzündung der Gelenkkapsel oder der Gelenkinnenhaut.
Häufigste Auslöser: Infektionen (z. B. durch Bakterien nach Verletzungen oder durch Zecken übertragene Krankheiten wie Borreliose), Autoimmunerkrankungen (Polyarthritis) oder akute Überlastung.
Symptome: Plötzliche Lahmheit, das Gelenk ist oft heiß, geschwollen und druckempfindlich. Eventuell hat dein Hund zusätzlich Fieber oder wirkt sehr matt.
Diagnostik: Haaranalyse, Punktion der Gelenkflüssigkeit, Blutuntersuchung (Entzündungswerte), Röntgen.
Naturheilkunde bei Arthritis: Da die Arthritis eine aktive Entzündung ist, setzt die Naturheilkunde beim Hund hier auf stark entzündungshemmende Maßnahmen, um den Schmerzzyklus zu durchbrechen und das Gelenk zu kühlen.
Pflanzliche Entzündungshemmer: Bewährte Hausmittel bei Arthritis sind Kräuter wie Weidenrinde und Teufelskralle. Zur langfristigen Unterstützung der Gelenkgesundheit
haben sich zudem Hagebuttenpulver (reich an Vitamin C und Galaktolipiden) sowie Brennessel zur Entwässerung und Reinigung des Gewebes bewährt.
Äußerliche Anwendung: Zur schnellen Linderung bei heißen, geschwollenen Gelenken helfen kühlende Umschläge, die idealerweise mit Johanniskrautöl kombiniert werden, um die Nerven und das Gewebe zu beruhigen.
Homöopathie für Hunde: Je nach individuellem Symptombild deines Hundes können verschiedene Mittel zum Einsatz kommen: Arnica D6: Bei traumatisch bedingten Entzündungen und Berührungsempfindlichkeit, Ruta D6: Speziell bei Beteiligung der Sehnen und der Knochenhaut, Rhus toxicodendron: Wenn Feuchtigkeit die Schmerzen verschlimmert, Bryonia D6: Wenn jede kleinste Bewegung schmerzt und Ruhe Besserung bringt.
Energetische Unterstüzung: Die Bioresonanztherapie für Hunde ist eine wertvolle Unterstützung, um Entzündungsprozesse auf energetischer Ebene zu regulieren und die Ausleitung
von Stoffwechselgiften aus dem Gelenk zu fördern.
Hierbei handelt es sich um Fehlentwicklungen der Gelenke, die meist schon im Wachstum entstehen und frühzeitig zu Schmerzen führen.
Krankheitsbild: Der Gelenkkopf sitzt nicht stabil in der Pfanne, was zu Instabilität und frühem Verschleiß führt.
Häufigste Auslöser: Genetische Veranlagung, zu schnelles Wachstum durch zu energiereiches Welpenfutter.
Symptome: Watschelnder Gang ("Hüftschwung"), Knacken im Gelenk, Schwierigkeiten beim Aufstehen oder Treppensteigen.
Diagnostik: Haaranalyse, Offizielles HD/ED-Röntgen (oft unter Sedierung), klinische Untersuchung.
Naturheilkundliche Behandlung: Um die Lebensqualität deines Hundes langfristig zu sichern, ist eine Kombination aus physikalischer Unterstützung und energetischer Regulation entscheidend.
Muskelaufbau & Bioresonanz: Ein gezielter Muskelaufbau ist das A und O, um instabile Gelenke zu entlasten. Begleitend dazu hilft die Bioresonanztherapie für Hunde, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und die energetische Versorgung der Gelenke nachhaltig zu stärken.
Natürliche Schmerzlinderung per Teemischung: Kräuter sind eine sanfte, aber kraftvolle Unterstützung. Du kannst eine Teemischung für Hunde zu gleichen Teilen aus folgenden
Kräutern zusammenstellen: Birkenblätter & Brennesselkraut (fördern die Ausleitung und wirken reinigend), Goldrutenkraut (unterstützt den Stoffwechsel), Weidenrinde (Gilt als
natürlicher Entzündungshemmer). Diese Mischung kann helfen, Entzündungsschmerzen im Bewegungsapparat spürbar zu lindern und die Bewegungsfreude deines Hundes zu fördern.
Diese Erkrankungen betreffen die Wirbelsäule und können durch Druck auf die Nerven starke Schmerzen oder Lähmungen verursachen.
Krankheitsbild: Spondylose beim Hund (knöcherne Überbrückungen der Wirbel) oder Vorwölbung von Bandscheibenmaterial.
Häufigste Auslöser: Überlastung, Rassevorkommen (z. B. Dackel), degenerative Prozesse.
Symptome: Aufgewölbter Rücken, Berührungsempfindlichkeit, Schleifen der Hinterpfoten, Lähmungserscheinungen.
Diagnostik: Haaranalyse, Neurologische Untersuchung, Röntgen, CT oder MRT.
Naturheilkundliche Behandlung: Wenn du die Beschwerden deines Hundes am Bewegungsapparat lindern möchtest, ist ein Zusammenspiel aus energetischer Hilfe, Homöopathie und gezielten Gelenknährstoffen der Schlüssel zum Erfolg.
Energetik & Nerven: Die Bioresonanztherapie zur Schmerzlinderung ist eine sanfte Methode, um die Muskulatur zu entspannen und Blockaden zu lösen. Zur gezielten
Nervenregeneration beim Hund setzen wir zusätzlich auf die Mykotherapie (insbesondere den Heilpilz Hericium), um geschädigte Strukturen wieder aufzubauen.
Homöopathische Unterstützung: Je nach Art des Schmerzes haben sich folgende Mittel bewährt: Calcium phosphoricum D6 (Das Mittel der Wahl bei Schmerzen, die fast alle Gelenke
betreffen), Asa foetida D6 (Besonders schmerzlindernd bei tiefsitzenden Knochenschmerzen), Harpagophytum D4 (Hat sich spezifisch bei der Spondylose beim Hund als wirksam
erwiesen).
Durchblutung fördern: Als wirkungsvolles Hausmittel für die äußere Anwendung dienen Einreibungen mit verdünnter Rosmarintinktur (Mischverhältnis 1:5). Sie fördern die
Durchblutung und helfen, verspannte Muskelpartien zu lockern.
Gelenknährstoffe & Vitalstoffe: Für den Erhalt der Gelenkschmiere und den Knorpelschutz ist eine gezielte Versorgung mit MSM, Glucosamin und Chondroitinsulfat essenziell.
Ergänzt durch Antioxidantien, Vitamin B12 und Methionin, wird der gesamte Stoffwechsel deines Hundes optimal unterstützt.
Um die Mobilität deines Hundes bis ins hohe Alter zu erhalten, ist ein kombinierter Ansatz aus Ernährung, Bewegung und Naturheilkunde entscheidend.
Die Mykotherapie bietet kraftvolle Werkzeuge, um den Bewegungsapparat beim Hund ganzheitlich zu stärken:
Reishi: Wirkt stark entzündungshemmend und schmerzlindernd – ideal bei akuten Arthrose-Schüben.
Maitake: Unterstützt den Knochenstoffwechsel und kann helfen, die Stabilität des Gewebes zu verbessern.
Hericium: Unterstützt die Regeneration der Nervenbahnen, was besonders bei Wirbelsäulenerkrankungen wie Spondylose wertvoll ist.
Pleurotus (Austernpilz): Enthält wichtige Bausteine für Sehnen, Bänder und Muskulatur, was besonders bei Instabilitäten wie HD wichtig ist.
👉 Hier erfährst du mehr zu den Vitalpilzen
Gewichtskontrolle: Jedes Kilo zu viel belastet die Gelenke überproportional. Eine sanfte Gewichtsreduktion ist die beste Arthrosetherapie.
Gleichmäßige Bewegung: Kurze, häufige Spaziergänge auf weichem Boden sind besser als eine lange Power-Tour am Wochenende.
Wärme: Viele Hunde mit Gelenkproblemen lieben Wärme (z. B. ein Rotlicht oder ein orthopädisches Hundebett).
Läuft dein Hund unrund oder fällt ihm das Aufstehen sichtlich schwer?
Schmerzen im Bewegungsapparat müssen nicht einfach hingenommen werden. Oft lässt sich durch eine Kombination aus energetischer Therapie und gezielter Nährstoffversorgung viel Lebensqualität zurückgewinnen.